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Powwownow erhöht den Spaßfaktor bei einem trockenen Thema

Oktober 2008, UTALK Marketing

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Powwownow ist ein kleines Unternehmen mit sehr großen Zielen. Kurz: Sie wollen Powwownow zur bekanntesten Marke im Umfeld der Telefonkonferenz-Anbieter machen – auch wenn Telefonkonferenzen nicht gerade etwas sind, was die breite Öffentlichkeit interessiert.

Mit einer ausgefeilten Marketingstrategie fand Powwownow einen Weg, um die Besuchszahlen auf ihrer Website in nur zwei Monaten zu verdoppeln.
 Wie gelang es ihnen, ein eher langweiliges und nicht für jedermann brennendes Thema in einer spaßigen und interaktiven Form umzusetzen?
Das Angebot von Powwownow ist ein stark verbilligter - eigentlich kostenloser – Service für Telefonkonferenzen.

Dieser wirklich preiswerte Service steht Powwownow-Kunden komfortabel zur Verfügung. Keine Buchung, keine Rechnung, kein Aufwand (es braucht kein Konferenzraum reserviert werden, der Kunde erhält keine Rechnungen von Powwownow und jeder Anruf kostet nur die Gebühren eines 0870 Anrufs in der Telefonrechnung). Die Kosten betragen lediglich 7 Pence pro Minute – der Preis eines nationalen Anrufs.

Eine einstündige Telefonkonferenz mit insgesamt sechs Teilnehmern kostet £74,40 weniger mit Powwownow (BT Meetme: £79,20 / Powwownow: £4,80). Kein Wunder, dass sich dieser Service mittlerweile bei vielen kleinen und mittleren Unternehmen herumgesprochen hat.

Powwownow wurde 2004 gegründet, der für 2008 erwartete Umsatz wird die 5 Millionen-Pfund-Marke überschreiten. Das Unternehmen bietet den Service in 12 Ländern an, darunter auch USA und alle wichtigen Länder in Europa. Die Belegschaft zählt mittlerweile 25 Mitarbeiter, die Zentrale ist in Richmond, Surrey.

Die Ziele der Marketingkampagne waren:

•    Steigerung des Bekanntheitsgrades
•    Erhöhung des Spaßfaktors in diesem langweiligen Thema
•    Steigerung der Nutzung und der Webseiten-Besucher

Die Kampagne: more2, die Marketingagentur von Powwownow, schlug eine Kombination von unterschiedlichen Elementen vor. „Marke zum Anfassen“, Markt-Umfragen und Radiowerbung.

Das erste Element, „Marke zum Anfassen“ wurde in London an sieben stark frequentierten Haltestellen realisiert, darunter Liverpool Street sowie die Bahnhöfe Waterloo und Victoria. Insgesamt verschenkte man 100000 speziell gefertigte “Fernsprecheinrichtungen”, die wasserdicht und Bluetooth-kompatibel wären und ganz ohne Batterien funktionieren.

Dieses Geschenk war die Spaßfaktor-Erhöhung, denn die Freisprech-Einrichtung entpuppte sich als dickeres Gummiband, das man um den Kopf spannt um den Hörer oder das Handy am Ohr zu halten! Ein komisches und merkwürdiges Geschenk, das sicherlich zu einigen lustigen Gesprächen im Büro führte.

Das Manuskript für die Rundfunkwerbung entstand auf der Basis von Umfrageergebnissen, die Powwownow bei der Suche nach neuen Zielgruppen durchgeführt hatte. Zum Spaß wurde nach ungewöhnlichen Angewohnheiten einiger Leute und Begebenheiten in Meetings gefragt. Die Ergebnisse waren schockierend und erstaunlich, so dass Powwownow sich gezwungen sah, vor persönlichen Meetings zu warnen. Die Radio-Werbespots machten dies klar und empfahlen den Zuhörern, diese lebensgefährlichen Konferenzen unter allen Umständen zu meiden.

Die geschalteten Print-Anzeigen erreichten die Leser auf dem Weg zur Arbeit und bestanden aus einer Umfrage, die auf spaßige Weise obszöne Details über britische Teilnehmer von bei Telefonkonferenzen enthüllte.

Dazu meint PR Direktorin Louise Rowland: „Der Dreifach-Ansatz hat eine wesentliche Steigerung der Markenbekanntheit bewirkt und führte zu rund 120 % mehr Erstbesuchern auf der Powwownow-Webseite während der Kampagnendauer. Gleichzeitig entsprach der Ausdruck der Kommunikation genau dem unverkennbaren Stil von Powwownow!“

Die Ergebnisse: Powwownow erzielte seit der Kampagne ein zusätzliches Wachstum von rund 15 %, was zu etwa 10 % mehr Gewinn führte. Die Zahl der Webseiten-Erst-Besucher wurde um 120 % gesteigert, die Besucherzahlen erreichten 750 – 1650 Besucher im Laufe der Kampagne. Der Umsatz wird im Jahr 2008 wohl die 5 Millionen-Pfund-Marke überschreiten.

Der Gründer und CEO von Powwownow, Andrew Pearce gab an: „Unsere letztjährigen Erwartungen an Umsatzsteigerungen wurden durchschnittlich um 100 % übertroffen.“

Natürlich erhielt Powwownow auch fröhliche und amüsierte Resonanz aus der erreichten Bevölkerung. Tim lachte: „Haha, lustig eure Freisprecheinrichtung. Ich sah eine Frau, die gleich drei Stück mitnahm und dachte, sie hätte ein tolles Schnäppchen gemacht. Allerdings bin ich ja selbst drauf reingefallen – ich schenkte es dann meinem Boss! Danke für den Spaß!“

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